Mit TK-Backwaren für den Handel und Foodservice ist DEH gewachsen. Jetzt hat das Unternehmen investiert und sieht neue Chancen im Markt. Ein Gespräch mit dem CEO Alexander Haselbach und dem Betriebsleiter im Werk Heiden bei Borken, Simon Trust.
Effiziente Arbeitsabläufe, einfache hygienische Bedienung – das stand bei der
Entwicklung der neuen Generation Backglanzsprayer im Vordergrund, den
Boyens Backservice u. a. auf der südback im Oktober vorstellen wird.
Überall dort, wo Fachpersonal fehlt, kann clevere Technik Lücken schließen – wie der BÄKO-line Einfahr-Gärautomat EGA 1200 PLUS, den die BÄKO für kleine und mittlere Betriebe Anfang Juli auf den Markt gebracht hat.
Auf den ersten Blick wirkt er simpel, und doch gehört der Berliner (Krapfen oder Pfannkuchen) zu den
anspruchsvollsten Feingebäcken: Die Kragenbildung, Balance zwischen Fettaufnahme und Lockerung, eine
softig-saftige Krumenstruktur sowie die Füllung und Dekoration – all das erfordert Erfahrung bei der Herstellung.
Die Wahl des richtigen Backgutträgers entscheidet maßgeblich über Krustenfarbe, Backzeit, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Wer Material, Form und Beschichtung gezielt auf sein Produkt abstimmt, spart Energie, reduziert Ausschuss und erzielt gleichmäßigere Ergebnisse. Dieser Artikel fasst Grundlagen für die Praxis zusammen.
Einen Panettone auf traditionelle Weise herzustellen „ist schon eine echte Hausnummer“, weiß Martin Göttlich, Baking Advisor bei Lesaffre. Es geht aber auch deutlich einfacher – und das kann neue Perspektiven eröffnen.
Was 1966 mit Helmut König als Ein-Mann-Betrieb begann, ist heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Andreas Putz, Leiter Konzernmarketing und Produktmanagement, spricht anlässlich des 60-jährigen Firmenjubiläums von König Maschinen über die Entwicklung von Backtechnik und die Strategie für die Zukunft.
Den Qualitätscheck von bis zu 1.200 Zwiebackscheiben pro Minute übernimmt beim niederländischen
Backwarenhersteller Bolletje eine Inspektionszelle aus Kamerasystem und Vierachsroboter.
Die erzeugten Bilddaten werden durch eine KI analysiert und zur Systemoptimierung genutzt.
Ernst Joast nimmt sich im Gespräch zurück, lässt die Worte wirken, denn das, was er geschaffen hat, spricht für ihn: „Ich bin der Joast.“

