Das Sortiment gestrafft, 6 (statt zuvor 17) Filialen, Onlineangebot ausgebaut, Social Media Präsenz verstärkt – die österreichische Bäckerei Gradwohl aus Weppersdorf im Burgenland steht nach einer Umstrukturierung vor gut einem Jahr wieder auf soliden Beinen. Der Familienbetrieb wird von den Geschwistern Oliver Gradwohl und Julia Bader-Gradwohl in dritter Generation geführt und hat derzeit 45 Mitarbeiter. Die Reduzierung der Filialen auf drei im Burgenland und drei in Wien sei ein richtiger Schritt gewesen, bilanzierte Oliver Gradwohl gegenüber dem ORF. Man habe über Social Media an Reichweite gewonnen und auch Anfragen von potenziellen deutschen Kunden bekommen, zitiert der Sender Gradwohl. „Die Verkaufszahlen steigen“, bestätigte Julia Bader-Gradwohl. Man sehe, dass die Kunden gerne online einkaufen würden, weil es sehr bequem und einfach sei, sich das Gebäck nach Hause schicken zu lassen. Neben dem Onlineangebot setzt die Bäckerei auf Backkurse für private und Firmenkunden.
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