Lantmännen meldet für das Geschäftsjahr 2025 ein um Sondereffekte bereinigtes operative Ergebnis von 2.108 Mio. SEK, das damit leicht unter dem Vorjahreswert von 2.166 Mio. SEK lag. „Ich bin stolz darauf, dass Lantmännen das Jahr trotz eines schwierigen Marktumfelds und eines schwachen Jahresbeginns mit einem starken Ergebnis abschließt und ein stabiles Resultat erzielt“, so Magnus Kagevik, Konzernchef und CEO von Lantmännen.
Im Geschäftsbereich Food, zu dem neben Lantmännen Unibake, Lantmännen Cerealia und Scan Sverige (Fleisch- und Wurstwaren) gehören, stiegen der Nettoumsatz und das bereinigte operative Ergebnis im Gesamtjahr 2025. Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis lag in dem Segment bei 1.157 Mio. SEK (2024: 1.064 Mio. SEK). Die Verbesserung ist hauptsächlich auf Scan Sverige zurückzuführen (einen positiven Effekt hatte u. a. die Übernahme von Lindvalls Chark). Auch Lantmännen Cerealia trug positiv zum Ergebnis bei, insbesondere in der zweiten Jahreshälfte. Das operative Ergebnis von Lantmännen Unibake lag aufgrund der geringeren Nachfrage in mehreren Märkten unter dem Vorjahreswert.
Das Ergebnis in der Agrarsparte belief sich auf 615 Mio. SEK (2024: 302 Mio. SEK). Die hervorragende Ernte wirkte sich maßgeblich auf das Ergebnis von Agriculture Sweden aus, teilt Lantmännen mit. Agriculture Finland konnte sein Ergebnis demnach im Vergleich zum sehr schwachen Vorjahr verbessern.
Magnus Kagevik: „Wir starten mit einem Fokus auf Chancen ins Jahr 2026. In den vergangenen zwei Jahren hat Lantmännen knapp 3 Milliarden SEK in die schwedische Lebensmittelproduktion und Getreideinfrastruktur investiert, u.a. in eine Produktion für pflanzliche Proteine in Lidköping, die Erweiterung der Backkapazität in Örebro und in eine Getreideanlage in Uddevalla. Zusammen mit unseren Akquisitionen und umgesetzten Kosteneffizienzmaßnahmen stärken diese Investitionen die Wettbewerbsfähigkeit von Lantmännen und tragen zu einer stärkeren, langfristigen schwedischen Lebensmittelversorgung bei.“
Bild: © Lantmännen

