Lantmännen berichtet von einem starken Betriebsergebnis für die ersten vier Monate des Jahres 2026. Demnach lag das Betriebsergebnis, bereinigt um vergleichbarkeitsbeeinflussende Faktoren, bei 552 Mio. SEK und damit über dem Vorjahresergebnis von 362 Mio. SEK im gleichen Zeitraum. Alle Geschäftsbereiche hätten sich positiv entwickelt. Dazu Magnus Kagevik, Präsident und CEO Lantmännen: „Der Jahresbeginn war geprägt von zunehmender geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheit. Störungen auf dem Energiemarkt haben die Preise in die Höhe getrieben und die Preisvolatilität bei Öl, Erdgas und Düngemitteln verstärkt, was zu einem anhaltenden Kostendruck für die schwedischen Landwirte beiträgt. Gleichzeitig schaffen ein verstärkter Fokus auf Autarkie und die heimische Lebensmittelproduktion neue Chancen für die schwedische Landwirtschaft und die schwedische Lebensmittelindustrie.“
Die Nettoumsätze im Geschäftsbereich „Food“, der 48 % zum Konzernumsatzes beiträgt, lagen im ersten Vier-Monats-Zeitraum leicht über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das operative Ergebnis belief sich auf 237 Mio. SEK (228 Mio. SEK). Dies sei maßgeblich getragen durch Scan Sverige (Hersteller von Fleisch- und Wurstwaren). Lantmännen Cerealia verzeichnete eine positive Entwicklung und erzielte ein höheres Ergebnis als im ersten Vier-Monats-Zeitraum des Vorjahres – primär bedingt durch Kosteneinsparungen. Lantmännen Unibake hingegen wies aufgrund geringerer Absatzmengen sowie negativer Währungseffekte ein niedrigeres Ergebnis auf als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Bild: © Lantmännen Unibake

