Was 1966 mit Helmut König als Ein-Mann-Betrieb begann, ist heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Andreas Putz, Leiter Konzernmarketing und Produktmanagement, spricht anlässlich des 60-jährigen Firmenjubiläums von König Maschinen über die Entwicklung von Backtechnik und die Strategie für die Zukunft.
Catalina Mihu: Mit der von Helmut König entwickelten Teigteil- und Rundwirkmaschine Rex Automat begann die Erfolgsgeschichte von König. Seitdem verfolgen Sie eine Strategie der Modernisierung. Bitte gehen Sie auf die technologischen Anforderungen der Bäckereien (in Europa und darüber hinaus) vor 60 Jahren und heute ein.
Andreas Putz: Als Helmut König startete, war das zentrale Anliegen in Bäckereien ganz praktischer Natur: Wie kann man schwere körperliche Arbeiten erleichtern und effizienter gestalten? Da er aus einer Bäckerfamilie in einer kleinen Stadt in Österreich stammte, verstand er, welche Arbeit mit der Herstellung von Brot verbunden ist. Sein Leitprinzip: „Technologie hat den Menschen zu dienen.“
Vor sechzig Jahren bedeutete Automatisierung, Bäcker von repetitiven, arbeitsintensiven Aufgaben wie dem Teilen, Rundwirken und Formen von Teigen zu entlasten. Heute sind die Anforderungen vielfältiger: Bäckereien benötigen Qualität und Flexibilität, und Maschinen, die hygienisches Design, Energieeffizienz, Wartungsfreundlichkeit und die Fähigkeit, eine große Produktvielfalt mit zuverlässiger Ausbeute hervorbringen zu können, verbinden. In Europa sind der Fachkräftemangel und die gestiegenen Energiekosten ein großer Treiber. Außerhalb Europas gehören zu den Prioritäten auch Skalierbarkeit, Standardisierung, lokale Ernährungsgewohnheiten und ein zuverlässiger globaler Kundendienst. Der Kernaspekt bleibt jedoch gleich: Unsere Maschinen müssen Bäcker dabei unterstützen, bessere Backwaren effizienter herzustellen, ohne dass der Produktcharakter verloren geht.
„Vor sechzig Jahren bedeutete Automatisierung, Bäcker von sich wiederholenden, arbeitsintensiven Aufgaben wie dem Teilen, Rundwirken und Formen von Teigen zu entlasten. Heute sind die Anforderungen vielfältiger: Bäckereien benötigen Qualität und Flexibilität, und Maschinen, die hygienisches Design, Energieeffizienz,
Wartungsfreundlichkeit, die Fähigkeit, eine große Produktvielfalt mit zuverlässiger Ausbeute herstellen zu können, verbinden.“
Andreas Putz, Leiter Konzernmarketing und Produktmanagement,
König Maschinen
Mihu: Was sind die langfristigen Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens, und wo steht König heute auf diesem Weg?
Putz: Nachhaltigkeit bedeutet für uns, wirtschaftlichen Erfolg mit langfristiger Verantwortung zu verbinden – gegenüber unseren Mitarbeitern, unseren Kunden und der Umwelt. Unser Ziel ist es, Bäckereien weltweit dabei zu unterstützen, Backwaren ressourcenschonender, energieeffizienter und kostengünstiger herzustellen.
Deshalb investieren wir gezielt in moderne Technologien, die dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken, Rohstoffe effizienter zu nutzen und Prozesse zu optimieren. Gleichzeitig legen wir Wert auf langlebige Konstruktionen, wartungsfreundliche Maschinen und den Aufbau von nachhaltigen Partnerschaften über viele Jahrzehnte hinweg.
Nachhaltigkeit ist bereits fester Bestandteil unserer Produkt-
entwicklungsarbeit und Unternehmensstrategie. Mit neuen Maschinenkonzepten, Automatisierungslösungen und energieeffizienten Systemen schaffen wir greifbaren Mehrwert für unsere Kunden und tragen gleichzeitig zu einer nachhaltigeren Lebensmittelherstellung bei. Unser langfristiges Ziel ist es, Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg messbar zu machen: von der Konstruktion und Fertigung über den Betrieb und Service bis hin zu Ersatzteilen und der Langlebigkeit unserer Maschinen.
Mihu: König ist mittlerweile für die technische Präzision seiner Lösungen bekannt. Welche Ziele verfolgen die Konstruktionsteams bei ihrer Arbeit an Neuentwicklungen und Prozessverbesserungen?
Putz: Das oberste Ziel der Teams ist es immer, den Produktionsprozess des Bäckers zu verstehen. Eine Maschine ist nur dann erfolgreich, wenn sie ein echtes Verfahrensproblem löst: zu besseren Produktqualitäten führt, eine stabile Leistung sowie eine einfachere Reinigung ermöglicht, weniger Food Waste produziert, eine schnellere Umrüstung zulässt und schlussendlich einen sichereren, energieoptimierten Betrieb ermöglicht. Bei König bedeutet dies, dass Innovationen im täglichen Einsatz robust sein müssen. Wir entwickeln Maschinen für Bäckereien, die unter realen Produktionsbedingungen laufen, nicht nur in einem Ausstellungsraum. Daher konzentrieren sich unsere Teams auf Prozesssicherheit, teigschonende Handhabung, Hygiene, Ergonomie, Zugänglichkeit, Wartungsfreundlichkeit und die langfristige Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Automatisierung und Digitalisierung. Unser Ziel ist es, Innovationen zu entwickeln, die langfristig zuverlässig funktionieren und unseren Kunden nachhaltig Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Statement des Geschäftsführers zum 60. Firmenjubiläum
„Die König Maschinen GmbH steht für 60 Jahre nachhaltige Entwicklung – von den Anfängen in einer kleinen Werkstatt in Graz bis hin zu einer international tätigen Unternehmensgruppe. Diese Entwicklung basiert auf unternehmerischer Weitsicht und klar definierten Werten: Verantwortung, Stabilität, Zuverlässigkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit – sowohl intern als auch extern. Innovationen und eine konsequente Ausrichtung auf die Anforderungen der Anwender waren schon immer entscheidende Erfolgsfaktoren. Mit aktuellen Entwicklungen, wie der neuen Kopfmaschinen-Baureihe und den Weiterentwicklungen im Bereich der industriellen Teigbandtechnologie, bauen wir konsequent auf diesem Fundament auf. Auf diese Weise erweitern wir die Leistungsfähigkeit unserer Technologien und steigern den Nutzen für unsere Kunden.
Unser vorrangiges Ziel ist es, König als zuverlässigen Partner weiterzuentwickeln, unsere internationale Präsenz auszubauen und unsere technologische Kompetenz zu stärken – mit klarem Blick in die Zukunft.“
Hannes Stelzer, Geschäftsführer, König Maschinen | alle Bilder © König Maschinen
Mihu: Welche Aspekte müssen bei jeder Art technischer Neuentwicklung berücksichtigt werden, die zusammen den „König-Standard“ ausmachen? Wie sieht die Innovationsstrategie der Unternehmensgruppe aus?
Putz: Der „KÖNIG-Standard“ basiert auf einer Kombination aus technologischer Präzision, hoher Zuverlässigkeit und einem tiefgreifenden Verständnis des Backprozesses. Bei jeder neuen Entwicklung legen wir daher den Fokus auf Produktqualität, schonende Teigführung, Prozesssicherheit, Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit. Gleichzeitig müssen unsere Lösungen flexibel genug sein, um den vielfältigen Anforderungen internationaler Märkte gerecht zu werden.
Unsere Innovationsstrategie zielt nicht auf Innovation um der Innovation willen ab. Sie folgt unserer Gründungsidee: Unsere Technik muss den Bäckern dienen. Das erklärte Ziel von König ist es und wird es immer sein, die Backwarenherstellung zu vereinfachen und die Qualität zu steigern, während der handwerkliche Charakter des Produkts erhalten bleibt. Das bedeutet, dass wir sowohl bei Einzelmaschinen als auch bei Komplettlösungen innovative Ansätze wählen. Das heutige Portfolio der König-Gruppe deckt die Bereiche Kneten, Teigaufbereitung, Gären, Schneiden, Backen, Kühlen und Frosten ab, wodurch wir die gesamte Produktionskette im Blick behalten können, statt nur einzelner Schritte.
Mihu: König beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Welche Strategie steckt hinter der Expansion des Unternehmens? Und welche Märkte in anderen Regionen könnten für zukünftiges Wachstum interessant sein?
Putz: Unsere Expansion ist der Entwicklung unserer Kunden gefolgt. König begann als Ein-Mann-Betrieb in Graz und hat sich zu einer internationalen Unternehmensgruppe mit rund 800 Mitarbeitern, Produktionsstätten in Österreich, Ungarn, Italien, Finnland und Deutschland sowie Vertriebsniederlassungen in mehreren Schlüsselmärkten entwickelt. Ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg war stets unsere Fähigkeit, regionale Marktanforderungen zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Backkulturen und Produktionslosgrößen anzubieten. Gleichzeitig investieren wir kontinuierlich in Entwicklung, Service sowie internationale Vertriebs- und Partnernetzwerke.
Wir sehen erhebliches Potenzial für zukünftiges Wachstum insbesondere in Regionen, in denen die Lebensmittelproduktion zunehmend industrialisiert wird und die Nachfrage nach automatisierten Prozessen steigt. Dazu zählen Nordamerika, der Nahe Osten, Südostasien sowie ausgewählte Märkte in Afrika und Lateinamerika. Gerade in diesen Regionen steigen die Anforderungen an Effizienz, Produktqualität und Automatisierung stark an. Unser Ziel ist es, auch in Zukunft weltweit weiter zu wachsen, ohne dabei unsere Wurzeln aus den Augen zu verlieren, nämlich hochwertige Technologie – „Made in Austria“ – anzubieten, kombiniert mit internationaler Kundennähe.





Die König-Gruppe in Zahlen
+ 93 % Exportquote – wichtigste Auslandsmärkte: Deutschland, Polen, USA, UK, Tschechien
+ 800 Mitarbeiter weltweit, davon etwa 50 Designer und 17 Auszubildende
+ 8 Tochtergesellschaften weltweit: Deutschland, Schweiz, USA, Finnland, Ungarn, Österreich, Niederlande, Italien
+ 5 Produktionsstandorte: Österreich, Ungarn, Finnland, Italien, Deutschland
Mihu: Wie geht die Unternehmensgruppe auf die unterschiedlichen Anforderungen von Handwerks- und Großbäckereien ein?
Putz: Für Handwerksbäckereien bedeutet Innovation oft kompakte Maschinen, Flexibilität, schonende Teigverarbeitung, einfache Bedienung und die Möglichkeit, den handwerklichen Charakter der Produkte bei geringerer körperlicher Arbeitsbelastung zu bewahren. Für Großbäckereien bedeutet Innovation Anlageneffizienz, Automatisierung, gleichbleibende Produktionsleistung, hygienisches Design, datengestützte Anlagenzuverlässigkeit und Integration von der Teigaufbereitung bis zur Kühlung oder Tiefkühlung.
Unsere Stärke als Konzern liegt in unserer Fähigkeit, beide Welten zu verstehen. Wir verbinden jahrzehntelange Backkompetenz mit moderner Technologie, um Lösungen zu entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind – von kleinen handwerklichen Bäckereien bis hin zu vollautomatisierten Großbäckereien.
Ein Ort der Zusammenarbeit mit Bäckern: das Demo Center
Mihu: Wie kann König Handwerks- und Großbäckereien mit seinem Demo Center unterstützen? Und wie ist das Center entstanden?
Putz: Unser Demo Center ist ein zentraler Bestandteil unserer kundenorientierten Strategie. Es wurde konzipiert, um Bäckereien – von den handwerklichen bis hin zu den großen Betrieben – eine praxisnahe Umgebung zu bieten, in der Technologien, Prozesse und neue Produktideen unter realen Produktionsbedingungen getestet werden können. Es ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Unternehmens und schafft ein beratendes Umfeld für Produkttests, Tests zur Anlagenkonfiguration, externe oder interne Schulungen, Veranstaltungen sowie gemeinsame Produktentwicklungen mit unseren Kunden.
Dadurch ergibt sich für unsere Kunden ein erheblicher Mehrwert: Sie können gemeinsam mit unseren Experten maßgeschneiderte Lösungen entwickeln, Maschinenkonzepte testen und Produktionsprozesse optimieren, bevor sie Investitionsentscheidungen treffen. Gleichzeitig ermöglicht das Demo Center die realistische Simulation verschiedener Anlagenkonfigurationen. Gerade in einer Zeit, in der Flexibilität, Effizienz und Produktqualität immer wichtiger werden, ist das Center ein unverzichtbarer Ort für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden.
Mihu: König ist mittlerweile weltweit vertreten. Wo befindet sich das Zentrum für Innovation und wie ist die F&E-Abteilung strukturiert?
Putz: Unser Fachwissen bündelt sich in der Zentrale in Graz. Gleichzeitig ist unsere F&E nicht auf eine einzige Abteilung begrenzt. Es ist vielmehr ein Netzwerk aus Konstruktionsabteilung, Produktmanagement, Produktion, Service, Vertrieb, dem Demo Center und unseren Kunden. Aus der Konzern-
struktur heraus ergibt sich zusätzliches Fachwissen durch unsere verschiedenen Standorte und Marken. Ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer F&E-Arbeit ist der Austausch mit Bäckereien – von handwerklichen Betrieben bis hin zu Großbäckereien. Viele Innovationen entstehen aus spezifischen Kundenanforderungen und werden in Zusammenarbeit mit unseren Anwendungsingenieuren im Demo Center getestet und verfeinert.
Unsere Stärke liegt darin, traditionelles Bäcker-Knowhow mit modernster Technologie zu verbinden, um Ergebnisse zu schaffen, die unseren Kunden langfristige Vorteile bieten.
Mihu: Mit welchen Attributen sollten Kunden das Unternehmen König Ihrer Meinung nach in erster Linie in Verbindung bringen? Wofür steht König?
Putz: Vor allem für Qualität, Zuverlässigkeit und schonende Teigverarbeitung. Seit 60 Jahren steht unser Name für Technologie, die traditionelles Backhandwerk mit innovativen Lösungen verbindet. Darüber hinaus möchten wir als langfristiger Partner für Bäckereien weltweit wahrgenommen werden – als Unternehmen, das die Herausforderungen seiner Kunden versteht und praktische, nachhaltige und kosteneffiziente Lösungen entwickelt. Kurz gesagt: König steht für höchste Produktqualität, technologische Kompetenz und Vertrauen über Generationen hinweg.
„Ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg war schon immer unsere Fähigkeit, regionale Marktanforderungen zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Backkulturen und Produktionsgrößen anzubieten. Gleichzeitig investieren wir kontinuierlich in Entwicklung, Service sowie internationale Vertriebs- und Partnernetzwerke.“
Andreas Putz, Leiter Konzernmarketing und Produktmanagement,
König Maschinen
„Ein Produkt wie aus der kleinen Bäckerei meines Vaters“
Mihu: Wenn Sie über Generationen sprechen, gab es rückblickend betrachtend außergewöhnliche Projekte, die Sie zusammen mit Kunden realisiert haben?
Putz: Eine Story, die mich besonders beeindruckte, ereignete sich während einer Inbetriebnahme im Nahen Osten. Der Kunde hatte eine hochmoderne industrielle Bäckerei errichtet und wollte traditionelle lokale Backwaren in unveränderter Qualität, aber großen Mengen produzieren. Es ging um ein Produkt, das bis dato fast ausschließlich nur von Hand hergestellt werden konnte. Unser Team arbeitete tagelang Seite an Seite mit den Bäckern an der Linie, testete Teige, passte Prozesse an und optimierte jeden einzelnen Verarbeitungsschritt des Produkts. Irgendwann mitten in der Nacht kam der Betriebsleiter mit dem auf der Linie hergestellten Produkt auf uns zu, probierte es und sagte: „Das schmeckt genau so, als würde es aus der kleinen Bäckerei meines Vaters kommen.“ Das war ein besonderer Moment, denn er zeigte, worum es bei unserer Arbeit geht: modernste Technologie so einzusetzen, dass Tradition, Qualität und kulturelle Identität erhalten bleiben – selbst in hochautomatisierten Produktionsumgebungen.
Mihu: Wie will König die Zukunft (mit)gestalten – die der Bäcker, die des eigenen Unternehmens?
Putz: Wir wollen die Zukunft gestalten, indem wir Bäckern helfen, weiterhin erfolgreich zu sein. Das bedeutet, handwerklichen Bäckereien die Mittel an die Hand zu geben, wettbewerbsfähig arbeiten zu können und ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben, und Großbäckereien effiziente, flexible und nachhaltige Lösungen bereitzustellen.
Für Großbäckereien wollen wir zu höherer Produktqualität, geringerem Ressourcenverbrauch, besseren Arbeitsbedingungen und einer resilienten Produktion beitragen. Für unser eigenes Unternehmen muss Wachstum verantwortungsvoll bleiben: starke Technik, starker Service, starke Mitarbeiter und starke Partnerschaften. König hat sich von einem Ein-Mann-Betrieb zu einem globalen Konzern entwickelt, doch die Mission bleibt ganz nah an der ursprünglichen Idee von Helmut König: Technologie muss den Menschen dienen. Wenn wir dem treu bleiben, werden unsere nächsten Jahrzehnte auf der Vision unseres Gründers von vor 60 Jahren aufbauen.
Unser Ziel ist es, die Lücke zwischen Tradition und Zukunft zu schließen, damit Bäckereien auf der ganzen Welt auch in den kommenden Jahrzehnten erfolgreich arbeiten können.
Teigteil- und Wirkmaschine: Eine neue Generation
Mit der Industrie Rex Evo EC hat König Maschinen eine neue, laut Unternehmen zukunftsweisende Teigteil- und Wirkmaschine auf den Markt gebracht.
Mit seiner Neuentwicklung wendet sich König an industrielle Bäckereien, die Effizienz bei gleichzeitig einfacher Handhabung erwarten. Entsprechend war eine maximale Produktionsleistung bei minimaler Komplexität das Ziel der Produktentwicklung.
Die Industrie Rex Evo EC kombiniert laut Unternehmen ein kompaktes Design mit intuitiver Bedienung. Das reduziert sowohl den Schulungsaufwand als auch etwaige Bedienfehler. Gleichzeitig spart die platzsparende Bauweise wertvolle Produktionsfläche ein. „Ein entscheidender Vorteil in modernen Backbetrieben“, so König. Die Maschine ist modular aufgebaut, die Komponenten lassen sich schnell wechseln.
Mit dem Saugteilprinzip, das den Angaben zufolge eine besonders schonende und gleichzeitig präzise Teigteilung ermöglicht, wurde erstmals auf ein System gesetzt, das eine gleichmäßige Verarbeitung unterschiedlichster Teige bei hoher Gewichtsgenauigkeit und konstanter Produktqualität ermöglicht. Zusätzlich sorgt das Prinzip für eine stabile, zuverlässige Produktion. Mit ihrem Easy Clean Design – dazu gehören die offene Bauweise, große Zugangselemente und eine konsequente Trennung von Antrieb und Teigbereich – lässt sich die Maschine außerdem leicht reinigen.
Weitere Leistungsmerkmale der Teigteil- und Wirkmaschine laut König:
+ Gewichtsbereich von 28 bis 280 g in einer Maschine
+ Stundenleistung von bis zu 24.000 Stück
+ Gewichtsgenauigkeit von ±1 % (teigabhängig)
+ Flexibles Wechselsystem für unterschiedliche Produkte
und Gewichtsbereiche
+ 10-Zoll-Touchpanel mit intuitiver Bedienung für einfache Steuerung
+ Kompakte Bauweise mit integriertem Schaltschrank
Die neue Teigteil- und Wirkmaschine Industrie Rex Evo EC von König

