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b+b-2021-03-Buns für die USA

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Ditsch verstärkt den Austausch

Die beiden Standorte Oranienbaum (Deutschland) und Cincinnati (Ohio/USA) des Laugengebäckspezialisten Ditsch arbeiten enger zusammen. Erstmals im Sommer 2020 wurden Burger- und Hotdog-Buns für das B2B-Geschäft in die USA verschifft. Seither überqueren alle vier Wochen Laugen-Buns aus Oranienbaum den Atlantik. „Die vertiefte transatlantische Zusammenarbeit funktioniert perfekt, um die Nachfrage ausgewählter Produkte im jeweils anderen Markt zu testen“, berichtet der Geschäftsführer Sebastian Gooding. „Sind die Produkte erfolgreich, kann Ditsch in den USA wie auch in Deutschland entscheiden, ob es sinnvoll wäre, diese vor Ort zu fertigen.“ Das nächste Ziel ist, Pretzel Bites (Laugenkonfekt) aus den USA in Deutschland zu vermarkten. Noch sind lebensmittelrechtliche Hürden zu überwinden. Björn Tiemann, Vertriebsleiter Global bei Ditsch: „In den letzten Monaten ist es uns vor allem darum gegangen, die Rezepturen der Pretzel Bites so anzupassen, dass sie den europäischen Vorgaben entsprechen.“ Läuft alles nach Plan und sind die logistischen Fragen geklärt, sollen in Deutschland baldmöglichst die ersten Produkte aus den USA auf den Markt kommen.

Mehr Flexibilität

In den USA ist der Markt für Laugengebäck seit dem Eintritt von Ditsch laut Gooding stark gewachsen – was die Menge angeht, vor allem aber den Preis. Die Amerikaner seien bereit, für Premium-Backwaren mehr zu bezahlen. Das Werk Cincinnati wurde 2020 ausgebaut. Im ersten Quartal nahm Ditsch eine zweite Laugengebäck-Linie in Betrieb. Genau zur richtigen Zeit, so das Unternehmen. Durch die Pandemie war der Handel in den USA plötzlich gezwungen, sämtliche Backwaren zu verpacken. Mit der neuen Linie war man in der Lage, konsumentengerechte Mengen abzupacken, in 4er Packs beispielsweise, teils auch einzelverpackt. Anders als in Europa ist das Handelsgeschäft von Ditsch in den USA im Coronajahr 2020 gewachsen.

Auch in Deutschland wurden dem Unternehmen zufolge Wege gefunden, die insgesamt 13 Produktionslinien in Mainz und Oranienbaum trotz sinkender Nachfrage im Food Service stärker auszulasten. „Wir haben beispielsweise einige der Produkte für den Verkauf im Retail angepasst und neue Produktkreationen auf den Markt gebracht“, erläutert Björn Tiemann, „zum Beispiel die mit Knoblauch- oder Kräuterbutter gefüllte Grillbrezel.“ Durch die Flexibilität in der Nutzung der eigenen Produktionslinien habe man einen Teil der Verluste auffangen können.

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Brezelbäckerei Ditsch

Seit 2012 ist Ditsch eine Tochter der Valora Gruppe und gehört zusammen mit Brezelkönig, BackWerk und der Kaffee-Bar-Kette Caffè Spettacolo zum Geschäftsbereich Food Service. Am Hauptsitz Mainz und in Oranienbaum produziert das Unternehmen Laugengebäcke, die einerseits in den eigenen Stores von Ditsch (198 in Deutschland), Brezelkönig (62 in der Schweiz, 3 in Österreich) und BackWerk sowie in weiteren Valora-Formaten, andererseits aber auch über den Großhandel verkauft werden. Seit 2017 gehört Ditsch USA mit dem Werk in Cincinnati (Ohio/USA) zum Unternehmen.

Umsatzwachstum für Ditsch USA

Für das Geschäftsjahr 2020 berichtet Valora von Umsatzeinbußen im Food Service CH und Food Service DE von -36,2 % bzw. -38,3 % in lokaler Währung, wobei sich die Corona-
bedingte Schließung von Filialen und reduzierte Öffnungszeiten deutlich ausgewirkt haben. Insgesamt sank der B2B-Umsatz um -17,4 % in Lokalwährung. Ditsch USA hingegen verzeichnete 2020 ein Umsatzwachstum von +26,5 % in Lokalwährung.

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